Sofort in dieser Reihenfolge
- Zulaufhahn zu. Der kleine Hahn hinter der Maschine – jetzt wissen Sie auch, warum er erreichbar sein sollte.
- Strom weg: Sicherung des Raums ausschalten, erst dann den Stecker ziehen. Wasser und Strom vertragen sich nicht.
- Aufwischen und dokumentieren: Fotos machen, bevor Sie trocknen – wichtig, falls Bodenbelag oder die Wohnung darunter etwas abbekommen hat.
Die drei üblichen Leckstellen finden

- Zulauf: Verschraubung am Hahn und an der Maschine trocken wischen, Hahn kurz öffnen, mit trockenem Papier nachtasten. Tropft die Verschraubung, ist oft nur die Gummidichtung müde. Aquastop-Schläuche melden manche Fehler, ersetzen aber keine dichte Verschraubung.
- Ablauf am Siphon: Die Anschlusstülle, auf die der Ablaufschlauch gesteckt ist, rutscht gern ab oder die Schlauchschelle sitzt locker – besonders bei den improvisierten Anschlüssen, mit denen in vielen Regensburger Altbauküchen nachgerüstet wurde. Sitz prüfen, Schelle nachziehen.
- Aus der Maschine selbst: Kommt das Wasser mittig unter dem Gerät hervor oder nur beim Schleudern, ist meist Manschette, Pumpe oder Flusensieb-Deckel betroffen – ein Fall für den Gerätedienst oder, wenn es der Anschluss ist, für uns.
Ab hier ist es Profi-Sache
Einen brüchigen Zulaufhahn oder ein Eckventil tauschen, einen wackeligen Siphon-Anschluss durch einen ordentlichen Geräteanschluss ersetzen, oder klären, ob das Wasser schon in den Boden gezogen ist – das erledigen wir, bevor aus dem Tropfen ein Wasserschaden wird. Alte Absperrhähne in Regensburger Altbauten sind ein eigenes Thema: Sie sitzen oft seit Jahrzehnten fest und brechen bei Gewalt ab – dann steht die ganze Wohnung ohne Wasser da.
Typisch Regensburg
In der Altstadt stehen Waschmaschinen häufig dort, wo nie ein Anschluss geplant war – in der Küche, im Flur, im Gewölbekeller als Gemeinschaftswaschraum. Diese nachgerüsteten Anschlüsse sind die häufigste Leckquelle, und im Keller fällt ein Tropfleck oft wochenlang niemandem auf. Ein kurzer Check von Hahn, Schlauch und Siphon beim nächsten Einsatz kostet wenig und erspart die böse Überraschung.
Rufen Sie an, schildern Sie Ihren Fall – wir sagen Ihnen ehrlich, ob eine Dichtung reicht oder der Anschluss erneuert gehört.
Der schnellste Weg zu uns ist der Anruf – kostenlos und unverbindlich, rund um die Uhr. Bei weniger dringenden Anliegen erreichen Sie uns auch über unser Kontaktformular.
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