Die Kurzantwort Verschraubungen handfest nachziehen und Dichtungen sichten – das löst die meisten Siphon-Tropfstellen. Wichtig: ohne Zange, sonst nehmen die Kunststoffgewinde Schaden.

Schritt für Schritt zur trockenen Spüle

  1. Trocknen und beobachten: Küchenpapier um die Verschraubungen legen und Wasser laufen lassen – so sehen Sie, wo es austritt.
  2. Verschraubungen handfest nachziehen – ohne Zange, Kunststoffgewinde nehmen sonst Schaden.
  3. Dichtungen prüfen: Verdrehte, spröde oder verformte Dichtringe tauschen.
  4. Wasserlaufprobe mit trockenem Papier wiederholen.

Wenn die Nässe wiederkommt

Tropft es trotz neuer Dichtungen erneut, sitzt das Problem oft nicht in der Verschraubung: Haarrisse im Kunststoff, ein verzogener Siphon nach einem Stoß gegen den Schrank oder der Übergang ins Wandrohr kommen infrage. Auch ein verstopfter Siphon drückt Wasser in Verbindungen, die sonst dicht wären – ein träger Ablauf ist deshalb ein Hinweis.

Ab hier ist es Profi-Sache

Der Übergang ins Wandrohr, wiederkehrende Nässe trotz neuer Dichtungen – und alles, was schon Schrank oder Boden aufquellen lässt. Dann zügig handeln: Leckage & Wasserschaden.

Typisch Regensburg

Im harten Regensburger Wasser (rund 17 °dH) werden Gummidichtungen schneller spröde, und Kalkränder an den Verschraubungen zeigen oft schon lange vor der Pfütze, wo es demnächst tropft. In Altbauküchen kommt dazu, dass der Wandanschluss selten auf moderne Spülen-Siphons passt – improvisierte Übergänge sind dort eine typische Leckstelle. Wir dichten so ab, dass es hält.

Rufen Sie an, schildern Sie Ihren Fall – wir sagen Ihnen ehrlich, ob der Dichtungstausch reicht oder der Einsatz nötig ist.

0176 – 16 0519 88

Der schnellste Weg zu uns ist der Anruf – kostenlos und unverbindlich, rund um die Uhr. Bei weniger dringenden Anliegen erreichen Sie uns auch über unser Kontaktformular.

Passende Ratgeber: Abfluss stinkt: Ursachen und was wirklich hilft Waschmaschine läuft aus: Zulauf, Siphon oder Ablaufschlauch? Eckventil tropft: kleine Ursache, klare Grenze