Sofort anrufen: 0176 – 16 0519 88 – bei akutem Wasserschaden Tag und Nacht. Beratung kostenlos und unverbindlich; Ihr Preis steht fest, bevor wir anfangen.
Akuter Schaden? Das zählt jetzt
- Hauptabsperrhahn zudrehen – zuerst das Wasser stoppen.
- Strom abschalten, wo Wasser an Steckdosen, Geräte oder Verteiler gelangt – nasse Elektrik nicht berühren.
- Schaden fotografieren – die Bilder braucht später Ihre Versicherung.
- Wasser aufnehmen, Möbel sichern, soweit gefahrlos möglich.
Dann rufen Sie an – wir sind unterwegs und sagen Ihnen, was als Nächstes passiert.
Zwei Gesichter des Wasserschadens
Der akute Fall: Wasser läuft sichtbar – aus der Wand, unter der Badewanne hervor, in den Keller. Hier geht es um Minuten der Schadensbegrenzung: absperren, sichern, reparieren. Oft steckt ein Wasserrohrbruch dahinter.
Der versteckte Fall: Kein sichtbares Wasser, aber deutliche Zeichen – eine feuchte Wand, ein wachsender Fleck an der Decke, Schimmel in einer Ecke, ein unerklärlich hoher Wasserverbrauch. Das klassische Indiz: Der Wasserzähler dreht sich, obwohl kein Hahn geöffnet ist. Solche Lecks sitzen in Wand, Estrich oder Decke – und genau hier kommt die Leckortung ins Spiel.
Leckortung: finden statt aufstemmen
Früher hieß ein verstecktes Leck: Wände öffnen, bis man fündig wird. Heute orten wir zerstörungsarm und punktgenau – mit der Methode, die zum Fall passt:
- Feuchtemessung – wo genau ist das Bauteil nass, wo trocken?
- Thermografie (Wärmebild) – Temperaturunterschiede verraten Leitungsverläufe und nasse Zonen.
- Akustische Ortung – das Geräusch austretenden Wassers wird hörbar gemacht und eingegrenzt.
- Tracergas – ein Prüfgas findet auch drucklose, schwer ortbare Lecks.
- Endoskop-Kamera – der Blick in Hohlräume, ohne sie zu öffnen.
Das Ergebnis: Wir öffnen nur dort, wo tatsächlich repariert werden muss – das spart Bauschaden, Dreck und Kosten.
Was wir übernehmen – und was danach kommt
Unsere Leistung: Wasser stoppen, Schaden begrenzen, Leck orten, Schadstelle gezielt freilegen und die undichte Leitung reparieren – mit Dichtheitsprüfung zum Abschluss.
Ehrlich abgegrenzt: Die anschließende Bautrocknung und die Wiederherstellung von Putz, Estrich und Fliesen übernehmen in der Regel spezialisierte Folgegewerke. Wir sagen Ihnen, welche Schritte nach der Reparatur nötig sind, damit der Schaden vollständig behoben wird – auch mit Blick auf Schimmelvermeidung.
Wer zahlt den Wasserschaden?
Die häufigste Frage – und eine mit klarer Grundstruktur:
- Schäden am Gebäude durch austretendes Leitungswasser übernimmt in der Regel die Wohngebäudeversicherung des Eigentümers (mit Leitungswasserdeckung).
- Ihr Hausrat – Möbel, Geräte, persönliche Dinge – ist Sache Ihrer Hausratversicherung.
- Schäden bei Nachbarn (etwa die Wohnung darunter) deckt üblicherweise die private Haftpflicht des Verursachers.
- In der Mietwohnung ist für die Instandsetzung des Gebäudes grundsätzlich der Vermieter zuständig.
- Wichtig: Rückstau und Naturereignisse wie Starkregen sind meist nur über eine Elementarschadenversicherung gedeckt – das regelt Ihre Police im Detail.
Die Kosten der professionellen Leckortung werden bei versicherten Schäden häufig von der Gebäudeversicherung übernommen. Verbindlich ist immer die eigene Police – dokumentieren Sie den Schaden mit Fotos und melden Sie ihn zeitnah.
Was kostet Leckortung und Reparatur?
Das hängt von der Methode, der Lage des Lecks (Wand, Estrich, Decke), der Dringlichkeit (Notdienst oder geplanter Termin) und dem Reparaturaufwand ab. Ihren Preis nennen wir vorab am Telefon – kostenlos und unverbindlich. Mehr zur Preislogik: Preise & Kosten.
Wasserschäden in Regensburg: Wasser gehört zur Stadt
Regensburg liegt an Donau und Regen – Wasser prägt die Stadt, und in ufernahen Lagen gehören Feuchtigkeit und hohe Grundwasserstände zu den Rahmenbedingungen. In Reinhausen und im Ostenviertel wurden eigens Hochwasserschutzanlagen und Pumpwerke gebaut; in solchen Lagen verdient jeder feuchte Keller einen genauen Blick: Ist es ein Leitungsleck, eindringendes Wasser oder Kondensat? Unsere Leckortung beantwortet genau diese Frage – bevor auf Verdacht saniert wird. Dazu kommen die jahrhundertealten Gemäuer der Altstadt, in denen sich Feuchtigkeit andere Wege sucht als im Neubau. Wir sind im gesamten Stadtgebiet im Einsatz.